Das Radverkehrskonzept (RVK) wurde von der Stadt in Zusammenarbeit mit verschiedenen örtlichen Interessenverbänden, u.a. auch mit dem ADFC, erarbeitet. Es zeigt neben einer Bestandsaufnahme des Radwegenetzes auch die Defizite der Radwege und Konfliktsituationen mit dem übrigen Verkehr auf. Es werden u. a. Vorschläge für ein Gesamtradverkehrsnetz entwickelt, um wichtige Ziele innerhalb der Stadt sowie auch einzelne Stadtteile miteinander zu verbinden. Neben dem Ausbau des Radverkehrsnetzes werden auch weitere Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs, wie z. B. Abstellanlagen, Wegweisung oder radfahrerfreundlichere Lichtsignalschaltungen erläutert.
Bereits 1994 wurde das RVK vom Rat der Stadt beschlossen. Nur wenige Maßnahmen wurden seit dem umgesetzt.
Den Maßnahmenkatalog zum Ausbau des Radverkehrsnetzes können Sie hier herunterladen.
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Der Verkehrsentwicklungsplan (VEP) für die Stadt Braunschweig wurde im Auftrag der Stadt von dem Planungsbüro WVI, Prof. Dr. Wermuth Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung erarbeitet. Aus verschiedenen untersuchten Planfällen wurden Handlungskonzepte erarbeitet und konkrete Maßnahmenkataloge zusammengestellt.
Würde des Maßnahmenpaket zur Förderung des Radverkehrs umgesetzt und mit einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit begleitet werden, könnte der Radverkehrsanteil in Braunschweig von heute 14% auf 25% gesteigert werden.
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Stadt Braunschweig zum VEP. Dort können Sie sich auch den Abs. 4.4 "Verbesserung des Angebots für den nichtmotorisierten Verkehr (Rad- und Fußverkehr)" herunterladen.